Astrophysik: Populäre Astrophysik by J. Scheiner

By J. Scheiner

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Astrophysik: Populäre Astrophysik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Bei der photographischen Abbildung von Spektren kann man die Breite derselben meist so gering wählen, daß auch bei starken Ablenkungen die Wirkung der Krümmung gering wird. Einfache Spektralapparate. Die Konstruktion der einfachsten Spektralapparate bietet nach den vorhergegangenen Bemerkungen nunmehr dem Verständnis keine besonderen Schwierigkeiten. Die einfachste Form besteht nur aus Prisma und Spalt, wobei letzterer eventuell auch noch fehlen kann , sofern nämlich die zu untersuchende Lichtquelle selbst Linienform hat.

B. alle Farbenbeobachtungen von Nebelflecken, schwachen Sternen usw. beurteilt werden müssen. In den exakten Wissenschaften reicht das Sehen allein in den meisten Fällen nicht aus, sondern es muß gemessen werden. Wie nun aber auch die Art der Messung beschaffen sein und welche Konstruktion der betreffende Meßapparat haben möge, letzten Endes muß das Auge an der Messung teilnehmen durch einen Vorgang, den man Schätzung nennt. Durch diese Schätzung wird aber ein subjektives Element in die Messung gebracht und damit, bei der Unvollkommenkeif einer jeden menschlichen Sinnestätigkeit, eine Fehlerquelle, die häufig nur mit den größten Schwierigkeiten unschädlich zu machen ist.

Die Praxis hat gelehrt, daß man bei schweren Flintgläsern den brechenden Winkel P kaum größer als 60° nehmen darf. >chen Rot und Violett rund 3°. Will man stärkere Dispersionen erzielen, so kann man dies durch die Verwendung mehrerer derartiger Prismen oder durch die Kombination von Prismen verschiedener Glassorten erreichen. Im ersten Falle bringt man die Prismen so an, daß das Licht durch alle hindurchgehen muß. Jedes Prisma liefert dann annähernd immer wieder dieselbe Dispersion zu der bereits vorhandenen hinzu, so daß z.

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