Aktionärsorientierte Unternehmensführung : Optionen zur by Arnd Pölert

By Arnd Pölert

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Digitale Signalverarbeitung in der Nachrichtenübertragung: Elemente, Bausteine, Systeme und ihre Algorithmen

Das Buch wendet sich an Ingenieure in der Praxis und auch an Studenten. Die wichtigsten algorithmischen Bausteine werden beschrieben und Systeme der analogen und digitalen Übertragungstechnik sowie der Meßtechnik besprochen. Den Schaltungen der analogen Signalverarbeitung werden die Algorithmen der digitalen Signalverarbeitung gegenübergestellt.

Qualitätslehre: Einführung · Systematik · Terminologie

Systematische Oualitätslehre wird überall benötigt. Sie ist eine Wissenschaft wie jede andere, eingeschränkt weder auf die Technik, noch auf die mathematische Statistik, noch auf die Medizin oder irgend ein anderes spezielles Fachgebiet. I hr Gegenstand sind Metho­ den und Verfahren zur rationellen Erfüllung der Oualitätsforderung.

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Nach Galbraith (1968) fällt die Macht in der Regel dem Faktor zu, dessen Angebotsspielraum am wenigsten elastisch ist. Vgl. Galbraith (1968), S. 59f. Vgl. Rosen (1997a), S. 3. Vgl. V. (1999d), S. 12ff. Bei passivem Fonds-Management werden Indizes nachgebildet. Aus Renditegesichtspunkten lässt sich die Auflage von Indexfonds durchaus rechtfertigen, da sie im Schnitt nicht schlechter performen als ihre aktiv gemanagten Pendants. Darüber hinaus ist ihre Verwaltung erheblich billiger, da einerseits der Verwaltungsaufwand geringer ist und andererseits aufgrund der eindeutigen Anlagerichtlinien einzelnen Fondsmanagern höhere Summen anvertraut werden können und so insgesamt weniger Fondsmanager benötigt werden und die Kontrollkosten sinken.

103 Value Reporting und Business Reporting ergänzen die gesetzliche, auf dem Rechnungswesen aufbauende, Publizität um nichtfinanzielle und zukünftige Informationen. Value Reporting, welches in jüngster Zeit verstärkt in Wissenschaft und Praxis diskutiert wird,104 bezeichnet die wertorientierte Zusatzberichterstattung über vergangene Wertschaffung, Instrumente der wertorientierten Steuerung und Werttreiber. 107 Interaktionsorientierte Ansätze werden weitgehend unter dem Begriff Corporate Governance subsumiert.

1994) Unternehmenswertorientiertes Management: Herter (1994) Wertsteigerungsanalyse: Klien (1995), Hardtmann (1996) Wertorientierte Gestaltung der Unternehmensführung: Knorren (1998) Value-Based Performance Management: Brunner (1999) Marketingorientierte Ansätze „ „ „ „ „ „ „ „ Investor Relations Finanzmarketing: Süchting (1986) Aktienmarketing: Link (1991), Schulz (1999) Shareholder Value Reporting: Müller (1998) Value Reporting: Labhart (1999), Pellens/Hillebrandt/Tomaszewski (2000), PriceWaterhouseCoopers (2001) Business Reporting Share Branding: Mei-Pochtler (2001) Investor Marketing: Simon/Ebel/Pohl (2002) Interaktionsorientierte Ansätze „ „ „ „ „ „ „ Corporate Governance Corporate Governance-Leitlinien für den Vorstand: General Motors (1992) OECD Principles of Corporate Governance: Ad Hoc Task Force on Corporate Governance der OECD (1999) Vertikale Wertkette: Veranen/Hensle (2000) Deutscher Corporate Governance Kodex: Regierungskommission DCGK (2000) Corporate Governance-Grundsätze für börsennotierte Gesellschaften: Grundsatzkommission Corp.

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